IFAC

Institute for Academic Cooperation
Institut für Akademische Zusammenarbeit

Das Institut für Akademische Zusammenarbeit ist eine privatrechtliche Einrichtung zur Förderung des kontinentalen und interkontinentalen Wissenschaftsaustauschs, insbesondere durch Herbeiführung von Universitätskooperationen.

Unter anderem geht auf die Initiative des Instituts die Kooperation der Universität zu Köln mit der Mahidol-Universität in Bangkok zurück, welche Ende 2011 ausgelaufen ist. Unterstützend mitgewirkt haben bei dieser Kooperationsgründung im Jahre 2003 der mittlerweile verstorbene deutsche Bundespräsident Dr.h.c. Johannes Rau einerseits und die thailändische Königstochter, Prinzessin Sirindhorn, ihres Zeichens Germanistin und frühere Mitarbeiterin des Goethe-Instituts in Göttingen, andererseits.

IFAC hat sich 2005 auch mit nachhaltiger Unterstützung des damaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden, des verstorbenen Herrn Dr.h.c. Paul Spiegel, und durch dessen Vermittlung auch mit Unterstützung des ehemaligen Bundespräsidenten, Prof. Dr. Horst Köhler, um die Erhaltung der Lessing-Hochschule in Berlin bemüht. Noch im März 2008 hat IFAC am Grundrechtskonvent im österreichischen Parlament mitgewirkt. 

Seit 2009 engagiert sich IFAC wie Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl und Unternehmer Prof. Dr. Hubert Burda auch als Förderer der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg.

Weiterhin ist das Institut berufsbegleitend für Habilitanden und Doktoranden aus den Führungsetagen von Politik und Wirtschaft tätig, um diesem Personenkreis die Möglichkeit einer Krönung ihrer akademischen Karriere zu eröffnen.

Das Institut gibt über den Marosi Verlag, Mannheim, die Wissenschaftszeitung SCIENTIA NOVA heraus. Mitglieder des Editorial Board sind Hochschullehrer aus mehreren Kontinenten. Das Institut nimmt qualifizierte Beiträge für die SCIENTIA NOVA entgegen.


Scientia nobilitat